Das Herzstück eines E-Bikes
Unser heutiges Thema widmen wir einem ausgesprochen wichtigen Thema, nämlich den Akkus von E-Bikes. Diese bilden gewissermaßen das Herzstück sämtlicher Elektrofahrräder und dürfen deshalb keineswegs außer Acht gelassen werden. Sie sind die womöglich essentiellste Komponente.
Nicht ohne Grund, machen sie einen erheblichen Teil des Kaufpreises aus. Deshalb finden wir, dass es durchaus interessant ist, diese etwas näher zu betrachten. Möglicherweise ist auch Ihr Interesse an diesem Einzelteil vorhanden, wir hoffen es zumindest. Schließlich ist dieser Beitrag an Sie gerichtet und soll Ihnen einige nützliche und interessante Einblicke gewähren. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und hoffen, dass Ihnen unser Artikel gefällt.
Der Akku und seine Kapazität
Doch was genau bewerkstelligt der Akku jetzt eigentlich? Jeder Nutzer eines Pedelecs weiß, dass dieser ausgesprochen wichtig ist. Allerdings ist sich nicht jeder bewusst, welche Rolle dieses Einzelteil überhaupt spielt. Man kann hier guten Gewissens sagen, dass ein Elektrofahrrad nicht als solches zu bezeichnen wäre, wenn es nicht über einen Akku verfügen würde. Dieser bestimmt nämlich die Reichweite des Elektrovelos, welche wohl zu den wichtigsten Kaufkriterien gehört. Deshalb sollte man sich auch immer über die Kapazität des Akkus bewusst sein. Da die Hersteller bei der Reichweite oftmals falsche Angaben machen, empfiehlt es sich einen E-Bike Test zu Rate zu ziehen. Alternativ kann man sich auch selbst an den Ah oder Wh orientieren. Wenn man Wert auf eine gute Reichweite legt, sollte man von jeglichem Wert unter 10 Ah Abstand halten. Hierbei handelt es sich nämlich grundsätzlich um Elektroräder, welche eine vergleichsweise geringe Reichweite besitzen. Ab etwa 15 Ah kann man mit einer guten Reichweite rechnen. Bereits zwischen 16-20 Ah spricht man von einer sehr guten Reichweite. Wenn einem also mit einem 10 Ah Akku eine Reichweite von 100 Kilometer versprochen wird, kann man getrost davon ausgehen, dass es sich hier um eine falsche Angabe handelt. Gerade bei E-Bikes, welche preislich sehr hoch angesetzt sind, sollte man nicht immer auf die Herstellerangaben vertrauen. Man sollte nämlich stets bedenken, dass bei diesem der Profit im Vordergrund steht. Wenn Sie sich allerdings an unsere Ergebnisse und Ratschläge halten, sollten Sie vor einem Fehlkauf bewahrt werden.
Der ökologische Aspekt
Wer zu einem E-Fahrrad greift, der wählt ein sehr umweltbewusstes motorisiertes Fahrzeug. Das liegt nicht zuletzt am ausgesprochen hohen Wirkungsgrad der integrierten Akkus, deren Wert meist über 90% liegt. Selbst kleinere Unternehmungen wie das Waschen seiner Hände, würden theoretisch bereits für einige Kilometer Fahrt reichen. Das heißt im Klartext, dass die Energieeffizienz ausgesprochen hoch ist. Das ist sehr umweltfreundlich und trägt ungemein zu einer umweltbewussten Zukunft bei. Wenn man hierfür noch etwas mehr tun möchte, kann man beim Laden des Akkus, auf regenerative Energien zurückgreifen. Da dieser Aspekt allerdings noch nicht sonderlich entwickelt ist, bedarf es einiger technischer Neuerungen. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis vollkommen umweltbewusste Akkus erhältlich sind. Wie dessen Preis aussehen wird, ist wiederum eine andere Frage. Hoffentlich muss man hier nicht mit zu intensiven Kosten rechnen, sodass man vor einem Kauf abgeschreckt wird. Hinsichtlich des Klimawandels und anderer Vorkommnisse, wird es nämlich zunehmend wichtiger, dass unsere Gesellschaft umweltbewusst und nachhaltig handelt. Das Fahren eines Elektrobikes, ist hier bereits der erste Schritt. Im Gegensatz zu Rollern, sind diese weit umweltfreundlicher und nahezu emissionsfrei.
Die unterschiedlichen Arten von Akkus
Es stehen mittlerweile zahlreiche verschiedene Akkutypen zur Auswahl bereit. Die wohl herkömmlichsten haben wir bereits auf unserer Startseite erwähnt. Diese kommen nicht nur am häufigsten vor, sondern gehören auch zu den derzeit empfehlenswertesten Modellen. Wovon Sie guten Gewissens die Finger lassen sollten, sind Blei-Akkus und Nickel-Cadmium-Akkus. Erstere sind sehr schwer, ermöglichen nur eine geringe Reichweite, weisen keine empfehlenswerte Lebensdauer auf und verlieren bei zunehmender Kälte an Leistung. Letztere sind sehr giftig, benötigen eine sehr intensive Pflege und gehen bei Nichtbenutzung ausgesprochen schnell kaputt. Sie sehen also, dass man durchaus auch einen Blick darauf werfen sollte, um was für einen Akku es sich handelt. Wenn Sie sich allerdings an die Pedelecs in unserem Test halten, werden Sie nur sehr unwahrscheinlich auf entsprechende Akkus treffen. Wenngleich wir natürlich nicht ausschließlich Top Produkte testen, so werden Sie dennoch nur wenige veraltete oder ungeeignete Modelle bei uns finden. Schließlich sollen zumindest einige Mindestanforderungen gegeben sein.
Die richtige Pflege
Auch wenn Sie es mittlerweile hauptsächlich mit Lithium-Ionen-Akkus zu tun haben, sollten Sie die Pflege dennoch nicht vernachlässigen. Besonders dann nicht, wenn Sie möchten, dass Ihnen der Akku möglichst lange erhalten bleibt. Um allerdings die Lebensdauer positiv zu beeinflussen, bedarf es keiner Zauberbei. Einige kleine Grundregeln, können bereits Wunder bewirken. Wie bei anderen Akkus auch, beispielsweise denen von Mobiltelefonen, sollte man diese nie komplett entladen. Das ist ein generelles No-Go für jegliche Art von Akku. Daher empfiehlt es sich ebenfalls, die Batterie nach jeder Benutzung wiederaufzuladen. Allerdings sollte man hierbei auch keine Unterbrechungen durchführen, sondern warten, bis der Akku vollkommen aufgeladen ist. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass man den Akku nicht zu viel Kälte oder Hitze aussetzt. Wenngleich sich das beim Fahren nicht immer vermeiden lässt, so kann man zumindest bei der Lagerung hierauf Einfluss nehmen. Um zusätzlich zur Lebensdauer beizutragen, empfiehlt sich auch die Verwendung des originalen Ladegeräts. Dieses kann nicht nur zu einer schnelleren Ladezeit beitragen, sondern auch zur Lebensdauer. Wenngleich dieser Punkt oftmals unterschätzt und vernachlässigt wird, sollte man ihn keinesfalls ignorieren. Natürlich ist das aber noch nicht alles, was man an Pflegemaßnahmen unternehmen kann. Wenn man möchte, kann man den Akku auch mit einem feuchten Lappen abwischen. Allerdings sollte man darauf achten, dass dieser nicht mit zu viel Wasser in Kontakt gerät. Den Akku also zum Baden in einen nassen Eimer zu entsenden, wäre gewissermaßen ein kleines Suizidkommando. Schließlich macht man sowas auch nicht mit wasserdichten Handys, wenngleich diese als wasserdicht gelten. Allerdings muss Ihnen immer bewusst sein, dass Akkus mit der Zeit an Leistung verlieren. Man kann zwar Ihre Lebensdauer erhöhen, allerdings nicht den Alterungsprozess verhindern. Selbst ein optimal gepflegter Akku, verliert früher oder später an Leistung.
Nun wo wir am Ende unseres Beitrags angelangt sind, dürften Sie einige nützliche Kenntnisse über Akkus hinzugewonnen haben. Womöglich wussten Sie bereits das ein oder andere hiervon, womöglich aber auch nicht. Unabhängig von diesem Aspekt, hoffen wir sehr, dass Ihnen unser Beitrag gefallen hat. Sollte das der Fall sein, können wir Sie wohl auch in Zukunft zu unserer Leserschaft zählen. Das würde uns natürlich überaus freuen und dazu antreiben, weiterhin informative Beiträge zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum nächsten Mal.