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Es gibt viele Punkte, die Sie bei einem E-Bike Test beachten müssen. Darunter fällt nicht nur die Leistung oder der Akku, sondern auch die sogenannte Zuladung. Diese wird vom Hersteller bei jedem Kauf angegeben und sollte von Ihnen nicht aus den Augen gelassen werden. Bei der Zuladung handelt es sich um das Gewicht, welches das E-Bike tragen kann. Denken Sie nicht, dass Ebikes hier alle gleich sind. Vor allem Damen- oder Kindermodelle können wesentlich weniger Gewicht tragen, als zum Beispiel Angebote für Männer. Sollten Sie also etwas mehr auf den Hüften haben und über 100 Kilogramm wiegen, dürfen Sie die Zuladung nicht unbeachtet lassen.

Gilt die Zuladung auch für Gepäck?

Ein wichtiger Punkt ist, dass die Zuladung nicht nur Ihr Körpergewicht beträgt, sondern jegliches Gewicht, welches das elektronische Fahrrad transportieren muss. Zum Beispiel wiegen Sie leichte 90 Kilogramm, doch packen jetzt noch schwere Tragetaschen mit Kleidung, einem Zelt oder anderen Sachen auf den Gepäckträger. Schnell steigt das Gewicht immer mehr an, weshalb Sie über die Zuladung des E-Bikes kommen. Deswegen sollten Sie vor dem Kauf darüber nachdenken, was Sie mit dem E-Bike machen wollen. Wollen Sie zum Beispiel nur jeden Morgen zur Arbeit fahren, spielt die Zuladung meist eine geringe Rolle. Machen Sie hingegen große Ausflüge mit viel Gepäck, müssen Sie die Zuladung beachten. Je nach Hersteller und Angebot liegt die Zuladung meist zwischen 90 und 170 Kilogramm.

Was passiert, wenn die Zuladung überschritten wird?

Sie müssen jetzt keine Angst haben, dass schon ein Kilogramm über dem Maximalgewicht dazu führt, dass das Bike unter Ihnen zusammenbricht. Die heutigen E-Bikes sind sehr robust verarbeitet und können auch eine größere Zuladung transportieren. Jedoch belasten Sie Ihr Bike extrem, denn auf solches Gewicht ist dieses nicht ausgelegt. Besonders lange Strecke sollten Sie vermeiden, denn es kann zu Rissen im Rahmen oder sogar anderen Beschädigungen kommen.