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Test: Finde dein Traum-E-Bike 2017

Der Kauf eines E-Bikes muss gut überlegt sein – schließlich handelt es sich hier nicht um ein Spielzeug, sondern um eine Investition in die Umwelt und seine eigene Gesundheit. Der E Bike Test bietet jedem Interessenten einen klaren Überblick darüber, welches die besten E-Bikes sind und vor allem warum. Tauchen Sie ein in die spannende Welt der E-Mobilität und lesen Sie die zahlreichen Berichte in unserem E-Bike Test. Durch die zahlreichen Einblicke, welche Sie gewinnen werden, können Sie eine wesentlich bessere Kaufentscheidung treffen.

Top 10: E-Bikes im Test 2017

 

Elektrische Fahrräder liegen absolut im Trend. Im Alltag sind sie ebenso beliebt wie im sportlichen Bereich, was das Angebot am Markt, in den letzten Jahren förmlich explodieren ließ. Einsteiger verlieren da schnell den Überblick und fragen sich, worauf sie bei einem wirklich hochwertigen E-Bike zu achten haben. Wobei Sie mit einem E-Bike Testsieger natürlich nichts falsch machen können. Zumindest nicht auf unserer Seite. Mittlerweile ist eigentlich jeder Fahrradtyp, auch mit Motor erhältlich. Darunter praktische City-Bikes für Alltagstouren oder auch professionelle Sport-Bikes, die sich für das tägliche Work-out anbieten. Viele Modelle liefern dabei einen durchaus guten Auftritt in den zahlreichen E-Bike Fahrrad Tests ab, in denen die Räder sozusagen auf Herz und Nieren geprüft werden. Das ist eine echte Hilfe bei jeder Kaufentscheidung. Natürlich sollten SIe sich auf einen E-Bike Testbericht konzentrieren, der sämtliche Aspekte des Modells wie Fahrgefühl, Einsatzbereich und Technik beleuchtet. Das ist bei uns allerdings der Fall.

 

Wir erleichtern Ihnen die nächste Fahrradtour

Als Einsteiger werden für ein hochwertiges Fahrrad, dass in einem E-Bike Test eine gute Wertung erhalten konnte, rund 1500 Euro fällig. Das ist zweifelsohne eine stattliche Summe für ein Rad. Man sollte sich allerdings die Vorteile vor Augen führen, die sich durch ein solches motorisierte Modell eröffnen. Lange Alltagsstrecken werden zum Kinderspiel und Sie können sich auf anspruchsvollen Strecken oder bei starkem Gegenwind, eine kleine Verschnaufpause gönnen. Auch für aktive Sportler sind die Räder eine echte Bereicherung. Gerade eine hochwertige Ausstattung und ein ausgezeichnetes Fahrgefühl, sind essentiell für den Großteil der Gefährte. Nur so wird das E-Bike merklich zum treuen Begleiter auf jeder Fahrradtour.

Die absolute Empfehlung, also unser persönlicher Testsieger, ist auch 2017 noch ganz klar das Mountainbike von Powerpac. Nicht nur wegen der hervorragenden Verarbeitung, der mit Abstand besten Akkuleistung und der damit verbundenen Reichweite, sondern vor allem auch wegen dem Preis und der qualitativ hochwertigen Einzelteile. Hinzu kommen hervorragende Bremsen und Reifen, sowie eine ausgezeichnete Federung. All das macht dieses edle E-Bike so besonders und hat dafür gesorgt, dass es problemlos seine Konkurrenten ausstechen konnte. Nicht ohne Grund, ist das Mountainbike von Powerpac, unser unangefochtener Testsieger. Hier können SIe guten Herzens zugreifen. Einen Kauf, werden Sie höchstwahrscheinlich nicht bereuen.

E-Bike Test : Filter-Auswahl

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Elektro Klapprad, CRAVOG Citybike 2017

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Haibike Sduro Trekking S RX

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HAIBIKE Sduro Trekking 4.0 im Test

2.283,00 €

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E-Bike Haibike XDURO FullLife 5.0

3.794,49 €

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REX BERGSTEIGER 7.9 Mountainbike im Test

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E-Bike Kalkhoff INCLUDE PREMIUM 8

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NCM Moscow 27,5 Zoll

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EASYBIKE E-MTB M3 600 im Test

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Merida Espresso Tour 800 EQ 2017 E-Bike im Test

2.599,00 €

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Adore Zero – 20 Zoll Pedelec im Test

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Worin liegt der Unterschied bei einem E-Bike Test und Pedelec Test?

Mittlerweile liegt tatsächlich kein Unterschied mehr vor. Jedoch war ursprünglich beabsichtigt, dass E-Bikes nur die Sorte Räder sind, welche ohne Tretunterstützung fahren. Pedelecs hingegen, sollten einen eigenen Kraftaufwand voraussetzen, damit der Motor überhaupt anspringt. Heute werden die Begriffe aber allgemein für Fahrräder mit Elektromotor verwendet. Auf unserer Seite verwenden wir die beiden Worte nach dem neuen Gebrauch, da E-Fahrräder ohne Tretunterstützung, einen Führerschein voraussetzen und somit nicht mehr viel mit Radsport gemein haben.

Citybike – Ausstattung und Preis entscheiden

 

Im Damen E-Bike Test schneiden insbesondere die sogenannten Citybikes gut ab. Diese Pedelecs sind sozusagen ideale Alltagsräder, die für kurze und mittlere Stadtstrecken konzipiert wurden. Eine aufrechte Sitzposition sorgt für zusätzlichen Komfort und bei der Ausstattung darf natürlich auch der Gepäckträger für den Einkauf nicht fehlen. Hinzu kommt eine optimale Beleuchtung für Fahrten in der Dunkelheit. Ein E-Bike Testsieger, überzeugt hier mit einer modernen Technik und einer soliden Verarbeitung und ist dennoch zu erschwinglichen Konditionen erhältlich. Sie müssen also nicht zwangsläufig Unsummen in ein hochwertiges Pedelec investieren. Vor allem dann nicht, wenn dieses für den Alltagsgebrauch gedacht ist. Was grundsätzlich der Fall ist. Auch Modelle, die für knapp über 1000 Euro erhältlich sind, machen im Test eine ausgesprochen gute Figur.

Die sportliche Alternative

 

Wer das E-Bike hingegen ganz professionell für Work-outs oder als Fitnessrad nutzen will, der sollte sich für ein elektrifiziertes Rennrad oder Mountainbike entscheiden, das für anspruchsvolles Gelände vorgesehen ist. Ein umfangreicher Pedelec Test offenbart schnell, ob das Modell diesen Ansprüchen genüge wird. Solche Bikes sind oft aber auch teurer als das konventionelle City-Bike, was auf die gehobene Ausstattung zurückzuführen ist. Ein E-Bike Testsieger überzeugt hier zum Beispiel mit einer gewissen Agilität und einer optimalen Federung für unebenes Fahrgelände. Einziger Nachteil: Die sportlichen E-Bikes sind nicht auf die Straßenverkehrsordnung abgestimmt. Ein sicheres Beleuchtungssystem am Rad sucht man leider vergeblich. Das macht das Sport-Bike mit Motor zu einer weniger alltagstauglichen Alternative, dafür aber zu einem ausgezeichneten Fitness- und Rennrad.

Was ist bei einem Kauf zu beachten?

 

Ein E-Bike Test ist so gegliedert, dass Sie immer eine gute Übersicht haben. Neben allgemeinen Informationen, zählen dazu die Einzelteile, der Kundensupport, das Design und das grundlegende Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbstverständlich darf auch ein Fazit nicht fehlen. Dieses fasst nämlich alles Wesentliche zusammen. Gerade was die allgemeinen Informationen und die Einzelteile angeht, haben die Tester des E-Bike Tests auf besondere Merkmale geachtet. Eine Teilübersicht findet sich hier im Video:

Gründe für ein Pedelec:

  • Es ist sehr günstig im Vergleich zu einem Auto
  • Verbrauch <1€ pro 100km
  • Geringer Platzverbrauch: In eine Garage passen 10 Pedelecs
  • Keine Parkplatzsuche
  • Man bleibt in Bewegung, ein Pedelec unterstützt und ersetzt nicht die eigene Fahrweise
  • Motivation: E-Bike-Fahrer nutzen ihr Rad weitaus häufiger als Fahrradfahrer
  • CO2-Emission von sechs Gramm pro Kilometer – Zum Vergleich: PKW CO2- Emission 110Gramm pro Kilometer
  • Bei regenerativer Energie CO2 Emission bei 0 Gramm!
  • Immunsystem: Frische Luft statt Autobahn, U-Bahn oder Bus
  • Über eine Million verkaufte E-Bikes auf deutschen Straßen
  • und viele, viele mehr

Das Fahrrad der Zukunft

Können Sie sich eine Welt ohne Abgase und Verkehrslärm vorstellen? Diese Zukunftsvision ist in greifbarer Nähe. Die ersten E-Bikes belächelte man. Man befand die Akkus als zu groß und fand keine E-Tankstellen. Heute sind E-Bikes längst als Lifestyle-Fahrräder gefragt. Wer hin und wieder einen E-Bike Test in einem Fahrradmagazin liest, ist über aktuelle Entwicklungen auf diesem Zukunftsmarkt informiert. Die Akkus von Elektrofahhrädern können heutzutage im Fahrradrahmen versteckt werden. Allerdings hat dieses Unternehmen 2017 leider Insolvenz angemeldet – wir haben es also meist mit Vorderrad- oder Hinterrad-Nabenmotoren sowie Mittel- oder Tretlagermotoren zu tun. Ohne weiteres kann ein E-Biker heute bis zu 100 Strecken-Kilometer zurücklegen, bevor er seinen Akku neu betanken muss. Dabei gilt: Ein großer Akku bedeutet nicht unbedingt mehr Reichweite. Es lohnt sich, einen E-Bike Test zum Vergleich heranzuziehen.

Kinderleichtes Fahren mit Unterstützung

Jeder Erwachsene kann ein E-Bike nach kurzer Einführung bedienen. Je mehr Energie, Biker ins Treten stecken, desto stärker unterstützt sie der E-Motor. Eine höhere Motorleistung oder Schiebehilfen, können per Knopfdruck aktiviert werden. Auf dem Lenkerdisplay steht:

– wie der Akku-Ladestand ist
– welche Motor-Unterstützung genutzt wird
– welche Geschwindigkeit erreicht wird
– welche Reichweite das Pedelec noch hat

Die Informationen, welche das Display zur Verfügung stellt, hängen aber selbstverständlich immer vom jeweiligen E-Bike ab. Die eben genannten, sind aber grundsätzlich vertreten. Moderne Systeme navigieren übrigens selbstständig. Wussten Sie beispielsweise, dass bei neuen Bosch- oder Shimano-Motoren, der Motor beim Gangwechsel automatisch herunterschaltet, damit die Schaltvorgänge leichter vonstatten gehen? Informieren Sie sich darüber am besten im E Bike Test. Dann sehe Sie direkt, was es damit auf sich hat.

Wichtige Informationsquelle: Der Pedelec Test / E Bike Test

Es lohnt sich, aktuelle Pedelec Tests zu lesen. Die rasante technologische Entwicklung schlägt sich in der möglichen Reichweite, in der Motorenart- und -Größe sowie im Preis eines Pedelecs nieder. Im E Bike Test erfahren Sie unter anderem, welcher E-Motorentyp für einen gedachten Einsatzzweck der geeignetste ist. Jeder E-Motor besitzt andere Stärken. Nabenmotoren mögen keine steilen Berganstiege. Sie neigen zum Überhitzen. Das Gewicht eines Vorderrad-Nabenmotors beeinflusst das Lenkverhalten. Pedelecs mit Vorderrad-Nabenmotor findet man daher nur noch selten. Hinterrad-Nabenschaltungen erfordern Kettenschaltungen. Am Tourenbike sind Hinterradnabenmotoren kontraproduktiv, am sportlichen Streetbike jedoch leistungsfreudig. Die Mittel- und Tretlagermotoren sind am breitesten aufgestellt. Auch steile Berganstiege meistern sie souverän. Dafür sind sie etwas lauter.Sie sehen also, dass es wichtig ist, sich ausgiebig zu informieren. Nur so kann man einen Motor wählen, der den individuellen Ansprüchen, am besten gerecht wird.

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Bewertung
Motor:Getriebe-Nabenmotor bürstenlos 36V / 250WBosch-Nabenmotor 36V / 250 WYamaha Mittelmotor 36V / 250WYamaha Mittelmotor 36V / 500WHeckmotor 36V / 250W
Akku:Lithium-Ionen 36V / 16AhLithium-Mangan 36V / 400WLithium-Ionen 36V / 11AhLithium-Ionen 36V / 400Wh36V / 13Ah
Führerscheinfrei:
Schaltung:7-Gang Shimano10-Gang Kettenschaltung9-Gang Shimano20-Gang Shimano Deore XT M 78121-Gang Shimano Tourney
Reichweite:100 kmca. 70-92 kmca. 60-90 kmca. 80km50 km
Gewicht:24 kg23,3 kg21,2 kg32 kg24 kg
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DetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsNicht Verf.DetailsAnsehen

Die Planung einer E-Bike Tour

Wenn man sich ein E-Bike zulegen möchte oder möglicherweise bereits eins zugelegt hat, kommt man auch schnell auf den Gedanken, eine E-Bike Tour hinzulegen. Ohne die richtige Planung, geht das allerdings nicht. Wenngleich Spontanität prinzipiell durchaus was an sich hat, sollte man sich nicht unbedacht ins Abenteuer stürzen. Um die bestmöglichen Erfahrungen zu machen und Problemen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt es sich vorauszudenken und wichtige Aspekte im Vorfeld abzuklären. Um was für Dinge es sich hierbei dreht und was man unbedingt beachten sollte, erfahren Sie jetzt.

Das Reiseziel

Selbstverständlich sollte man wissen, wohin die Tour gehen soll. Es ist daher sehr empfehlenswert, einen geeigneten Zielort auszusuchen. Dessen Entfernung ist im Grunde genommen egal, sollte aber natürlich berücksichtigt werden. Theoretisch kann man, wenn man körperlich in guter Verfassung ist, problemlos weite Strecken mit dem E-Bike zurücklegen. Man sollte dabei allerdings überdenken, dass je nach Distanz, möglicherweise mehrere Tage eingeplant werden müssen. In dem Fall sollte man sich auch über Übernachtungsmöglichkeiten Gedanken machen. Schließlich kann man nicht mehrere Tage am Stück durchfahren. Selbst wenn, wäre das körperlich nicht gerade förderlich. Die Wahl des richtigen Zielorts kann aber mitunter sehr schwierig sein, schließlich gibt es so einige gute Optionen. Wir möchten Ihnen hier nur einige davon vorstellen. Diese Zielorte befinden sich alle in Deutschland und sind gut zu erreichen. Sollten Sie aber eher eine Europatour in Betracht ziehen, lohnt es sich die Videos von uns, (Evgeniy, Jessy und Darnell) anzusehen.

Der Bodensee

Der Tegernsee

Bodensee SonnenuntergangDieser See ist überaus groß. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich nur ein Teil von ihm in Deutschland befindet. Auch Österreich und die Schweiz haben nämlich Anteil am Bodensee. Doch wieso eignet sich dieser See als guten Zielort? Was macht ihn aus? Der Bodensee besticht zum einen durch seine tolle Flora und Fauna. Es finden sich beispielsweise zahlreiche Arten von Knabenkraut, die sibirische Schwertlilie und große Waldlandschaften. Zudem beheimatet der See mehr als 400 Vogelarten. Das ist zweifelsohne eine beachtliche Zahl. Dazu zählen vor allem Singvögel und Wasservögel. Aber auch Fische und andere Seebewohner, lassen sich finden. Zu Ersteren zählen immerhin fast 50 verschiedene Arten. Bei Letzteren hingegen, sind es etwa 20. Darunter Krebse, Quallen und Schnecken. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was dieser beliebte See zu bieten hat. Es finden sich viele unterschiedliche Campingplätze. Einige davon sind für Jugendliche ausgelegt, einige für Familien, andere wiederum für Alleinreisende oder Paare. Alternativ kann man aber natürlich auch in einem Hotel oder Hostel übernachten. Wir persönlich finden allerdings, dass hierbei das Feeling nicht dasselbe ist. Zusätzlich zu den bereits genannten Dingen, kann man am Bodensee auch wunderbar essen. Es finden sich viele gute Restaurants, aber auch kleinere Imbisse und Kneipen. Eine Liste über die besten Essensmöglichkeiten finden Sie hier. Generell ist der Bodensee für Menschen aller Altersklassen zu empfehlen. Es lohnt sich also durchaus, hier gegebenenfalls einige Tage zu verbringen.

Tegernsee bei TagDieser Ort liegt in Bayern. Er befindet sich südlich von München und ist Teil der Bayerischen Alpen. Er gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen und ist auch international bekannt. Aufgrund der einzigartigen Landschaft, steht das gesamte Gebiet rund um den Tegernsee unter Naturschutz. Der Tegernsee gehört zu den wenigen Orten in Deutschland, wo es mit etwas Glück möglich ist, Biber in freier Wildbahn zu beobachten. Interessant ist, dass das Gebiet nicht nur touristisch überaus beliebt ist, sondern sich auch für Rehabilitationen und Kuren anbietet. Wer gerade Berglandschaften besonders mag und sich dort sehr wohl fühlt, sollte eine Tour hierher in Betracht ziehen. Die Alpenregion ist nämlich ein kleines Juwel in Deutschland. Neben zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten, Restaurants und Freizeitaktivitäten, hat dieser spannende Ort noch einiges mehr zu bieten. Wenn Sie Fotos und Videos sehen möchten, bietet sich dieser Blog gut an. Er ist liebevoll gestaltet und bietet einem tolle Einblicke rund um den Tegernsee. Aufgrund dessen atemberaubender Lage und gleichzeitiger Nähe zur Metropole München, ist das allerdings wenig verwunderlich.



 



 

Der Schliersee

Das Märchenschloss

Schliersee Weitwinkel AufnahmeAuch dieser See, befindet sich in den bayerischen Alpen. Er liegt etwas weiter südlich als der Tegernsee und ist gleichermaßen ein ausgesprochen guter Zielort. Neben einer atemberaubenden Landschaft, findet sich hier auch eine tolle Flora und Fauna. Dieser Ort ist auch der Austragungsort des Alpen-Triathlons, welcher jährlich stattfindet. Wenn man möchte, kann man der kleinen Insel Wörth einen Besuch abstatten. Hier befindet sich auch ein Gasthaus, in dem man gegebenenfalls übernachten kann. Der Schliersee eignet sich ideal als Rückzugsort und ist gewissermaßen ein Geheimtipp. Aber nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter kann sich ein Ausflug zum Schliersee überaus lohnen. Denn hier findet jährlich ein ausgesprochen schöner Christkindlmarkt statt. Aber auch die Wintersonnwendfeier ist ein sehr interessantes Ereignis. Wenn Sie also bereit sein sollten, in der kalten Jahreszeit auf ihr E-Bike zu steigen, könnten Sie mit einigen tollen Erlebnissen belohnt werden.

neuschwanstein MärchenschlussAllerdings sind nicht nur Seen eine Tour wert. Auch Gebäude, können eine tolle Destination sein. Vor allem wenn es sich dabei, um so unvergleichliche Bauwerke wie das Schloss Neuschwanstein handelt. Nicht ohne Grund, wird es als Märchenschloss bezeichnet. Dieses imposante Gebäude, liegt im südlichen Bayern. Es ist eine der bekanntesten und beliebtesten Attraktionen in Deutschland. Selbst Touristen aus China und Japan, statten diesem Schloss einen Besuch ab.  Es hat zahlreiche Türme, Balkone, Fenster und Räume. Letztere sind etwa 200 an der Zahl. Dabei wurde keineswegs an der Inneneinrichtung gespart. Diese ist imposant und wirkt gar pompös. Besonders den Thronsaal, sollte man mindestens einmal im Leben gesehen haben. Das Schloss gilt als Sinnbild der Romantik und hat einen unvergleichlichen historischen Wert. Es animierte zahlreiche Ingenieure aus aller Welt. Selbst beim Bau zahlreicher Schlösser aus Disneyland, hat man sich hieran orientiert. Das Schloss ist äußerst prunkvoll und gut ausgestattet, auf jegliche Form von Verteidigungsanlagen, wurde hier jedoch verzichtet. Das Märchenschloss mag so manchen Besucher verzaubern und ist definitiv eine Reise wert.

Die Route

Aber nicht nur der Zielort steht im Vordergrund, sondern auch die Strecke dorthin. Gerade auf dieser, erhält man viele tolle Einblicke und entdeckt mitunter auch neue, spannende Orte. Manchmal ist eben der Weg das Ziel. Die Planung der Route, ist daher äußerst wichtig. Wie man diese letztendlich durchführt, bleibt einem selbst überlassen. Es ist aber natürlich empfehlenswert, nach geeigneten Radwegen Ausschau zu halten. Schließlich möchte man, wenn möglich, nicht allzu viel Zeit auf stark befahrenen Straßen oder unebenem Gelände verbringen. Auch über mögliche Übernachtungsmöglichkeiten, sollte man sich gut informieren. Besonders dann, wenn die Tour mehrere Tage dauern soll. Gerade bei E-Bikes, ist dieser Aspekt besonders wichtig. Schließlich benötigt man früher oder später eine Steckdose. Zumindest dann, wenn man seine Tour fortsetzen möchte.

Die Wahl der Karte

Gefahren einplanen

Landkarte mit ZubehörUm sich an eine vorgeplante Route zu halten, benötigt man natürlich eine Karte. Die Entscheidung hierbei ist prinzipiell recht simpel. Entweder man nimmt eine digitale Karte und benutzt dafür beispielsweise sein Smartphone, oder man greift auf die altbewährte Papierkarte zurück. Der Vorteil bei Ersterer Option ist klar. Die Navigation ist wesentlich einfacher. Man kann sich navigieren lassen, zu bestimmten Wegpunkten führen lassen und vieles mehr. Allerdings verliert die ganze Sache dadurch etwas an Reiz. Die handelsüblichen Karten, so wie sie seit vielen Jahrhundert verwendet werden, haben etwas ganz Besonderes an sich. Etwas, was bei den digitalen Optionen nicht der Fall ist. Aber es ist einfach ein ganz anderes Gefühl, wenn man kurz Pause macht, einen Blick auf die Karte wirft und sich ansonsten von Schildern und sonstigen Zeichen leiten lässt. Das ist zwar mitunter etwas umständlicher, hat aber durchaus was an sich. Wir raten Ihnen definitiv zu dieser Option. Wenngleich der digitale Weg, wesentlich bequemer ist.

Verkehrsschild GefahrBei der Wahl der Route, sollte man sich auch über potentielle Gefahren informieren und diese bestmöglich vermeiden. An dieser Stelle muss man natürlich sagen, dass eine E-Bike Tour in Deutschland äußerst sicher ist. Gefährliche Tiere gibt es hier kaum, politische Unruhen sind selten und auch Naturkatastrophen sind unwahrscheinlich. Doch das ist nicht immer der Fall. Leider gibt es hin und wieder starke Überschwemmungen in Deutschland. Sollte das der Fall sein, müssen gegebenenfalls bestimmte Gebiete umfahren werden. Außerdem gibt es in großen Wäldern oftmals Wildschweine. Auch wenn es sich hierbei um Fluchttiere handelt, können diese mitunter sehr aggressiv werden. Besonders dann, wenn sie verletzt sind oder gerade Nachwuchs haben. Dennoch gilt Deutschland als vergleichsweise sicher. Das gilt aber nicht unbedingt für den Rest von Europa. Wenn man beispielsweise einen Abstecher nach Polen plant, sollte einem bewusst sein, dass es dort auch Bären gibt. Gerade in den Bergen, befinden sich große Populationen. Um tödliche Zusammenstöße zu vermeiden, ist daher eine gute Planung äußerst wichtig. Generell gilt, Vorsicht ist besser als Nachsicht.

E-Bike Tour – mit oder ohne Kind?

Sollte die Tour mit Kindern verlaufen, sind einige zusätzliche Dinge zu beachten. Diese hängen vor allem von einem bestimmten Punkt ab. Nämlich dem Alter. Ab dem Grundschulalter können Kinder zwar prinzipiell bereits Fahrrad fahren und somit auch ein E-Bike bedienen, sind aber körperlich nicht in der gleichen Verfassung. Das heißt, dass diese möglicherweise schneller müde fahren. Außerdem, lassen sich Kinder leichter ablenken. Gerade auf stark befahrenen Straßen, kann das gefährlich werden.

Möglicherweise muss man die Route anpassen und mehr Pausen einplanen, um eine kindgerechte Tour zu gewährleisten. Bei ganz kleinen Kindern oder gar Babys, ist das noch mal eine andere Geschichte. Diese sind nicht in der Lage selber zu fahren, weswegen man eine Auswahlmöglichkeit braucht. Da ist es doch sehr erfreulich, dass es spezielle Anhänger gibt. Hierdurch ist ein Transport problemlos möglich und das Kleinkind hat ein wenig Platz. Wenn man etwas Spielzeug hineintut, kann es sich zudem während der Reise super beschäftigen. In der Regel wird es aber ohnehin sehr aufgeregt sein und das Fahren an sich sehr genießen. Einen guten Anhänger zu finden, kann aber mitunter sehr schwierig sein. Wir, (Evgeniy und Jessy), haben sich für dieses Modell entschieden.

Trotz des hohen Preises, waren wir aber leider überaus enttäuscht. Deshalb können wir Ihnen wärmstens empfehlen, auf einen anderen Anhänger zurückzugreifen.

Das nötige Kleingeld

Ausreichend Proviant

Ob man nun vorhat viel Geld auszugeben oder nicht. Man sollte es unbedingt dabeihaben. Schließlich muss man mit allem rechnen. Geld und ProviantOhne Geld kann es schnell passieren, dass man sich in einer brenzligen Situation wiederfindet. Daher empfiehlt es sich, möglichst viel Geld dabeizuhaben und dieses sicher zu verstauen. Wieviel man davon letztlich verbraucht, bleibt einem selbst überlassen. Das Wichtige ist, dass man für den Notfall gerüstet ist.

 

Gerade bei längeren Touren ist es sehr empfehlenswert, wenn man für ausreichend Proviant sorgt. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass man nicht zu viel Gepäck mitnehmen sollte. Schließlich ist eine E-Bike Tour kräfteraubend und zusätzliches Gewicht, kann eine zusätzliche Behinderung darstellen. Besonders geeignet für Proviant sind beispielsweise Sandwiches, paniertes Hähnchen, frisches Obst und gegebenenfalls auch Nudeln. Für Letzteres, benötigt man aber natürlich einen Campingkocher oder etwas Vergleichbares. Man braucht allerdings nicht alles von Daheim mitzunehmen. Es ist natürlich auch möglich, sich auf dem Weg mit zusätzlichem Essen und Trinken einzudecken. Auch Gaststätten oder kleinere Imbisse, können eine Alternative sein. Das alles hängt natürlich auch davon ab, wie viel Geld man in die Tour investieren möchte. Prinzipiell hat man aber definitiv die Möglichkeit, relativ günstig davonzukommen. Besonders dann, wenn man hauseigenes Proviant mit sich trägt.

Werkzeug und Ersatzteile

Verbandskasten und Medikamente

Wenn man mit E-Bikes unterwegs ist und die Räder Schaden nehmen, kann das durchaus frustrierend sein. Im schlimmsten Fall, kann man nicht mehr weiterfahren und steckt fest. In einer solchen Situation, muss man sich zu helfen wissen. Das nötige Werkzeug kann Wunder bewirken. Besonders zu empfehlen sind Schraubenzieher, Schrauben, Öl und eine Pumpe. Damit lässt sich bereits einiges beheben. Im besten Fall, haben Sie auch noch Ersatzteile dabei. Besonders der Schlauch, geht gerne mal kaputt. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und dem richtigen Ersatz, kann dieses Problem allerdings schnell behoben werden. Für E-Bikes fallen natürlich spezielle Ersatzteile an, welche bei normalen Fahrrädern nicht nötig wären. Allerdings muss es sich dabei nicht immer um spezielle Teile des Herstellers handeln, gegebenenfalls kann man auch improvisieren und gute Ergebnisse erzielen.

Leider kann es mitunter vorkommen, dass man sich verletzt oder krank wird. Besonders bei kleineren Verletzungen, ist ein Verbandskasten hilfreich. Man sollte dabei die Wunden möglichst desinfizieren und anschließend verbinden. Bereits das kann ausreichend sein, um beruhigt weiterfahren zu können. Als Medikamente, empfehlen sich grundlegendste Dinge. Dazu gehören neben Kopfschmerztabletten, auch beispielsweise Tabletten gegen Durchfall und Hustenmittel. Sollte man sich allerdings ernsthaft verletzen oder eine schwerere Erkrankung zuziehen, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen oder eventuell direkt ins Krankenhaus gehen.

All die Dinge, welche wir Ihnen hier aufgezeigt haben, sollen nur einen Überblick über die Planung geben. Sie sollten jedoch immer im Hinterkopf haben, dass gegebenenfalls zusätzliche Dinge eingeplant werden können. Das hängt alles von ihren individuellen Wünschen und Zielen ab. Wenn Sie sich allerdings an unsere Empfehlungen halten, dürften Sie prinzipiell äußerst gut zurechtkommen. Hierbei handelt es sich nämlich um grundlegende und äußerst wichtige Aspekte. Damit sind Sie gerüstet und die Tour kann beginnen. Viel Spaß!

E-Bike Helme

Der Straßenverkehr ist kein Ponyhof. Überall lauern Gefahren. Vor allem sind das Autos, Busse und Lastwagen. Aber selbst andere E-Bikes oder sonstige Fahrräder, können gefährlich werden. Hinzu kommen Ölspuren, unebene Stellen und Tiere, welche unerwartet auftauchen. Das alles kann zu Unfällen führen. Unfälle, die im schlimmsten Falle, erhebliche Folgen haben können. Neben schweren Verletzungen, können selbst bleibende Schäden oder Tod eintreffen. Daher ist es besonders wichtig, dass man seinen Kopf schützt. Denn diese Stelle ist überaus empfindlich und nicht zu ersetzen. Deshalb gibt eine Vielzahl an Fahrradhelmen, welche sich auch wunderbar für E-Bike Fahrer eignen. Wenn Sie sehen möchten, wie gefährlich das Fahren ohne Fahrradhelm ist, schauen Sie sich dieses Video an. Es ist kurz, aber gleichzeitig sehr informativ.

Sie sehen, welchen Schaden alleine eine Autotür ausrichten kann. Alleine diese, kann bereits tödliche Folgen haben. Ganz zu schweigen, von schweren Unfällen. Ein Fahrradhelm ist deshalb unverzichtbar und sollte direkt beim Kauf eines E-Bikes mitbestellt werden. Da die Auswahl an Helmen aber recht groß ist, sollte man zusätzliche Informationen einholen.

Die verschiedenen Helmtypen

Hartschalen-Helme

Weichschalen-Helme

Mikroschalen-Helme

Bei diesen Helmen, welche eine glatte Oberfläche besitzen, ist der Überzug aus hartem Kunststoff. Dadurch ist man bei einem Aufprall geschützt und kann besser vom Untergrund abgleiten. Der Innenraum allerdings ist mit Schaumstoff ausgestattet und bietet daher einen guten Komfort. Im Gegensatz zu anderen Helmen, sind Hartschalen-Helme aber überaus schwer. Deswegen sind sie nicht allzu beliebt und finden nur in bestimmten Bereichen Verwendung. Nicht selten sind diese Helme mit zusätzlichen Schutzmechanismen versehen, wie einem zusätzlichen Gesichtsschutz. Gerade bei aktiven und professionellen Radfahrern, die gerne auch mal einen Berghang hinunterfahren, sind solche Dinge unverzichtbar.

Diese Helme bestehen ausschließlich aus einer Hartschaumstoffschale. Besonders als Kinderhelme, erfreuten sie sich langer Zeit an Beliebtheit. Da aber viele Nutzer entsprechender Helme, dennoch schwere Hirnschäden davontrugen, sind sie mittlerweile kaum verbreitet. Das liegt daran, dass die Oberfläche bei einem Aufprall nicht vom Untergrund abgleitet. Im schlimmsten Fall wird man deshalb, quer über den Boden geschleift. Was das für Folgen haben kann, ist selbsterklärend.

Im Alltagsgebrauch sind das die meistverbreiteten Helme. Die Oberfläche ist glatt und mit einem dünnen Kunststoffüberzug versehen. Man kann gut vom Untergrund abgleiten und ist bei einem Aufprall grundsätzlich gut geschützt. Zusätzlich verfügen diese Helme oftmals über kleine Luftschlitze. Das soll verhindern, dass man weniger schwitzt. Gerade bei hohen Temperaturen, kann das sehr schnell passieren. Sollte man darüber hinaus noch über eine große Haarpracht verfügen, kann dieser Effekt sogar noch intensiver ausfallen.

Helmpflicht bei Pedelec’s?

Obwohl das Tragen eines Helmes große Vorteile bietet, konnte bisher keine Helmpflicht durchgesetzt werden. Das ist zumindest in Deutschland der Fall. Aber auch nahezu im Rest der Welt, besteht keine Helmpflicht oder nur eine teilweise Helmpflicht. Mitunter kann es auch sein, dass eine Helmpflicht besteht, allerdings keine Bußgelder verhängt werden. Nur in Australien und einigen Teilen der Vereinigten Staaten, besteht eine ausdrückliche Helmpflicht. Hier wird das Fahren ohne Helm geahndet und es werden auch hohe Bußgelder verhängt. An dieser Stelle möchten wir noch mal erwähnen, wie wichtig ein Helm ist. Wenn man mit dem    E-Bike unterwegs ist, kann es immer zu einem Unfall kommen. Unabhängig davon, wie sehr man sich konzentriert und wie bedacht man fährt. Dieser Aspekt, ist schließlich nicht nur von einem selbst abhängig. Da ein Helm vor schwerwiegenden Folgen schützen kann, sollte man niemals auf diesen verzichten. Selbst wenn man ihn als unschick oder gar als Behinderung empfindet. Ein Helm kann Leben retten.

E-Bike Gepäckträger

Wer regelmäßig mit dem E-Bike unterwegs ist oder eine gar eine größere Tour plant, möchte gegebenenfalls so einige Dinge mitnehmen. Passen die nötigen Sachen allerdings nicht alle in einen Rucksack, kann es schnell eng werden. Nicht selten, benötigt man einfach mehr Platz. Doch woher nehmen? Hier kommt der E-Bike Gepäckträger ins Spiel. Er kann eine wesentliche Stütze sein und das möglich machen, was sonst unmöglich wäre. Dabei ist es wichtig, dass man das Gepäck bedacht platziert. Die schwersten Sachen, sollten möglichst weit unten angebracht werden. Leichtere Dinge hingegen, kann man getrost obendrüber legen. Es ist außerdem wichtig, dass man das Transportgut ausreichend befestigt. Ansonsten kann es, im schlimmsten Fall, zu Unfällen kommen. Man gefährdet damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen im Straßenverkehr. Daher sollte man äußerst sorgsam sein.

Material von E-Bike Gepäckträgern

Der Großteil der Gepäckträger besteht aus Aluminium oder Stahl. Vereinzelt werden aber auch Titan und andere Werkstoffe verwendet. Aus diesen Materialen gefertigte Drähte und Rohre, bilden in der Regel den fertigen Gepäckträger. Dieser darf dabei meist nur bis zu einer bestimmten Grenze belastet werden. Gelegentlich ist diese in den Träger eingraviert. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Deshalb ist es empfehlenswert, sich über das durchschnittliche Maximalgewicht der verschiedenen Typen zu informieren.

Gepäckträger Typen

Die Unterscheidung hier ist äußerst simpel. Es gibt nämlich nur zwei verschiedene Typen. Gepäckträger die am Hinterrad anmontiert werden und Gepäckträger, welche man an der Vorderradgabel montiert.

Hinterradgepäckträger
Vorderradgepäckträger

Diese Gepäckträger werden entweder an der Pletscherplatte oder an den Gewindeösen montiert. Gelegentlich auch durch ein Einklemmen an der Sattelstütze. Dieser Punkt hängt vom jeweiligen E-Bike Typ ab. Manchmal benötigt man dafür Werkzeug und muss den Gepäckträger verschrauben. Je nachdem wie der Gepäckträger montiert wurde, kann auch dessen Belastung variieren. Wenn man also einen stark belastbaren Gepäckträger benötigt, sollte man das im Vorfeld mit einplanen, wenn man sich ein E-Bike zulegt.

Bei diesen Gepäckträgern gibt es zwei Montagemöglichkeiten. Entweder der Gepäckträger wird am Schutzblech montiert, oder man verwendet hierfür die Gabelholme. Letztere Variante ist heutzutage wesentlich beliebter, was womöglich auch in Zukunft so bleiben wird. Zumindest dann, wenn keine zusätzlichen technologischen Neuerungen auf den Markt kommen. Wie auch bei Hinterradgepäckträgern, kann sich die durchschnittliche Belastungsgrenze unterscheiden.



 

Wichtiges Thema: Der Fahrradträger

Fahrradträger sind überaus wichtig, um nicht gar zu sagen unverzichtbar. Sie sind die einzige verlässliche Möglichkeit, um sein E-Bike zu transportieren. Andernfalls kann es nicht nur zu Schäden kommen, sondern der Transport wäre womöglich erst gar nicht umsetzbar. E-Bike Fahrradträger werden dabei am gewünschten Fahrzeug befestigt. Hierfür eignen sich neben Autos, auch Busse oder gar Lastwagen.

Da das Angebot an Fahrradträgern recht hoch ist und unterschiedliche Arten zur Verfügung stehen, kann es mitunter sein, dass man schnell den Überblick verliert. Daher ist eine sorgfältige Recherche immer hilfreich. Schließlich möchte man keine schlechte Entscheidung treffen und den Kauf hinterher bereuen. Neben den individuellen Bedürfnissen, spielt dabei auch der Sicherheitsaspekt eine wesentliche Rolle. Man muss immer darauf gefasst sein, dass es zu einem Unfall kommen kann. Selbst dann, wenn man ein guter Fahrer ist. In diesem Fall können anmontierte E-Bikes eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellen. Das kann nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Beteiligte äußerst gefährlich sein. Deshalb sollte man unbedingt wissen, um was für einen Modelltyp es sich handelt und wie dieser am besten zu platzieren ist. Uninformiert, ist daher von einem Kauf definitiv abzuraten. Sicherheit geht bekanntlich vor.

Unterschiedliche Arten von Fahrradträgern

Insgesamt unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Modellarten. Diese bieten ihre ganz eigenen Vorteile, können aber auch gewisse Nachteile mit sich bringen. Eine gute Wissensbasis, kann hier sehr hilfreich sein. Diese muss man sich allerdings erst einmal aneignen, schließlich fällt Wissen nicht vom Himmel. In unserer kleinen Auflistung, haben Sie bereits das Wichtigste auf einen Blick. Dadurch wird Ihnen die Entscheidung zumindest teilweise abgenommen. Wie Sie letztlich ihre Prioritäten setzen, hängt natürlich weiterhin von Ihnen ab.

Interne Trägersysteme für E-Bikes

E-Bike Heckträger

Neben den handelsüblichen Trägern, gibt es auch einige interne Trägersysteme, welche sich ausgesprochen gut für E-Bikes eignen. Die Platzierung und Befestigung erfolgt dabei im Innenraum des Fahrzeugs. Dafür ist natürlich ein möglichst großer Innenraum nötig. Daher eignet sich diese Methode nur für Busse, Lastwagen oder spezielle Autos wie beispielsweise Vans. Ein entscheidender Vorteil an diesen Trägern ist, dass diese äußerst sicher sind und selbst in Extremfällen, den Straßenverkehr nicht gefährden. Zudem bieten sie einem auch zusätzlichen Schutz vor Wettereinflüssen und Diebstahl.

Vorteile:

  • Mehr Sicherheit im Straßenverkehr
  • Schutz vor Wettereinflüssen, z. B. Regen und Hagel

Nachteile:

  • Großer Innenraum nötig

Bei dieser Art werden die E-Bikes am Heck des Fahrzeugs befestigt. Es kann sich dabei um einen schubladenartigen Auszug handeln.  Zumindest ist das bei Bussen und Wohnmobilen oft der Fall. Bei Autos hingegen, tritt diese Form eher nicht auf. Wenn man E-Bikes an einem Heckträger befestigt, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Zum einen ist es wichtig, dass die Fahrersicht in keiner Weise beeinträchtigt wird. Zum anderen dürfen weder Nummernschild, noch Rückleuchten bedeckt sein. Man sollte hierauf unbedingt achten, ansonsten kann es zur fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs kommen.

Vorteile:

  • Kein mühsames Aufladen nötig
  • Bequemes Befestigen am Heck

Nachteile:

  • Bei unsorgfältigem Anbringen, kann das zur Einschränkung der Fahrersicht und zum Verdecken der Rückleuchten führen


 



 

E-Bike Kupplungsträger

E-Bike Dachträger

Die Montage erfolgt hier ebenfalls am Heck des Fahrzeugs. Erfolgen tut diese, durch ein Anbringen am Kupplungsträger. Hierfür gibt es unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten. Dabei handelt es sich meistens um spezielle Klemmsysteme. Auf diese Weise ist es gut möglich, mehrere E-Bikes zu transportieren. In der Regel, ist der Kofferraum weiterhin zugänglich. Zumindest, sind die meisten Kupplungsträger entsprechend gestaltet. Man sollte unbedingt die speziellen gesetzlichen Regelungen beachten. Um einen Kupplungsträger zu verwenden, muss man nämlich extra Rückleuchten anbringen.

Vorteile:

  • Kein mühsames Aufladen
  • Bequemes Befestigen am Heck

Nachteile:

  • Zusätzliche Rückleuchten nötig und gesetzlich gefordert

Diese Fahrradträger, sind die womöglich konventionellste und am weitesten verbreitete Transportmöglichkeit. Das hängt auch mit der Rechtslage zusammen, welche in der Vergangenheit in Deutschland der Fall war. Dabei müssen die E-Bikes aufs Dach angehoben und dort befestigt werden. Zugegebenermaßen, ist das etwas mühselig und erfordert auch Kraft. Außerdem ist es schlecht für den Rücken. Da sich viele Hersteller dessen bewusst sind, gibt es glücklicherweise auch Dachträger, die eine integrierte Hebehilfe besitzen. Es ist ausgesprochen wichtig, dass man dabei einen Blick auf die Höhe hat. Schließlich muss man gegebenenfalls durch Tunnel oder Parkeinfahrten. Wenngleich das bei Autos kein Problem darstellen sollte, kann das bei Minibussen oder Lastwägen, schon ganz anders aussehen. Wenn Sie mehr über Fahrraddachträger im Allgemeinen wissen möchten, empfiehlt sich eine kleine Recherche.

Vorteile:

  • Relativ leichte Befestigung
  • Die wohl konventionellste Methode
  • Große Auswahl an unterschiedlichen Modellen

Nachteile:

  • Probleme aufgrund der Höhe sind möglich
  • Oftmals ist ein mühsames Anheben aufs Dach nötig


 

 

Antriebsarten

 

Insgesamt unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Antriebsarten: Vorderradantrieb, Mittelmotorantrieb und Hinterradantrieb. Sie alle bergen ihre individuellen Vor- und natürlich auch Nachteile.

Vor dem Kauf eines E-Bikes ist es daher sehr empfehlenswert, sich die unterschiedlichen Antriebe, zumindest mal kurz angeschaut zu haben. Das kann und sollte auch ein ausschlaggebender Punkt, beim Kauf des Wunschbikes sein. Zusätzlich zu den verschiedenen Antrieben, gibt es noch eine spezielle Technologie. Diese kann bei allen Antriebsarten vorhanden sein und verbessert das Fahren ungemein. Zur besseren Verständlichkeit, wollen wir die hier genannten Punkte etwas näher beschreiben.

Der Vorderradantrieb

Der Hinterradantrieb

Diese Antriebsform ist womöglich die kostengünstigste Variante. Die breite Mehrheit dieser Motoren, ist wesentlich günstiger als die restlichen Antriebe. Sie werden am Vorderrad angebracht und sind leicht zu montieren. Daher sind sie auch eine überaus gute Möglichkeit, um sein E-Bike nachzurüsten. Besonders dann, wenn man technisch nicht allzu versiert ist. Leider sind Vorderradantriebe oftmals nicht die beste Wahl. Das hat einige wesentliche Gründe.

Wenn Sie mehr über den Vorderradantrieb und dessen Vor- und Nachteile erfahren möchten, klicken Sie auf den Link.

Im Gegensatz zum Vorderradantrieb, wird diese Antriebsart am Hinterrad angebracht. Leider ist sie auch um ein vielfaches schwerer zu montieren und meist nur bei besseren Modellen zu finden. Gerade wenn man eine sportliche Fahrweise an den Tag legt, eignen sich Hinterradantriebe sehr gut.  Das liegt unter anderem daran, dass sie einen festen Halt garantieren und man prinzipiell wesentlich schneller vorankommt. Außerdem ist diese Antriebsart überaus leise, was definitiv ein klarer Pluspunkt ist. Dennoch ist auch dieser Motor nicht perfekt.

Wenn Sie mehr über den Hinterradantrieb und dessen Vor- und Nachteile erfahren möchten, klicken Sie auf den Link.

Der Mittelmotorantrieb

Die Impulse Technologie

Hierbei liegt der Motor direkt unter dem Tretlager. Er befindet sich also in der Mitte des E-Bikes. Prinzipiell sind entsprechende Antriebe sehr angenehm, sprich sie sorgen für ein gutes Fahrgefühl. Das ist der Fall, da Fahreigenschaft des E-Bikes nur unwesentlich beeinträchtigt werden. Es handelt sich um einen sehr kompakten und platzsparenden Antrieb. Gerade für kleinere E-Bikes, kann sich dieser Antrieb lohnen. Allerdings kann es mitunter sein, dass es zu Problemen bei einer Nachrüstung kommt.

Wenn Sie mehr über den Mittelmotorantrieb und dessen Vor- und Nachteile erfahren möchten, klicken Sie auf den Link.

Diese spezielle Technologie ist etwas ganz Besonderes und eine große Bereicherung für jeden Motor. Sie findet sich vor allem beim Mittelmotorantrieben wieder. Es gibt einige wesentliche Vorteile, welche einem diese spezielle Technologie bietet.

Was Impulse kann:

  • Antrieb passt sich der Herzfrequenz des Nutzers an
  • Leichte und ergonomische Beschleunigung
  • Nahezu geräuschloses Vorankommen
  • Besseres Bremsverhalten
  • Vereinfachte Schaltung
  • Bestückung mit leistungsfähigen Akkus möglich

Sie sehen also, Impulse ist zweifelsohne eine sehr moderne und hilfreiche Technologie. Ein zwingendes Muss, ist sie deshalb allerdings noch nicht. Auch ein E-Bike ohne Impulse, kann herausragende Ergebnisse erzielen. Das ist auch gut an unserem Testsieger ersichtlich. Dennoch finden wir diese technische Errungenschaft äußerst interessant und denken, dass es Wert ist darüber zu berichten.

E-Bike Getriebearten im Test

Aber nicht nur die Antriebe, sondern auch die Getriebe, spielen eine essentielle Rolle bei jedem E-Bike. Es lohnt sich daher auch, sich ausführlich über die verschiedenen Getriebearten zu informieren. Insgesamt muss man hier von drei verschiedenen Typen ausgehen. Deren Unterschiede können einen wesentlichen Einfluss, auf das Fahrverhalten und das allgemeine Fahrgefühl haben.

Die Kettenschaltung

Die Nabenschaltung

Die Tretlagerschaltung

Kettenschaltung mit allen KomponentenDieses Getriebe, erlaubt ein leichtes Hin- und Herschalten zwischen den unterschiedlichen Gängen. Sie gewährt einem dadurch, gewissermaßen ein hohes Maß an Flexibilität. Zudem sind E-Bikes mit Kettenschaltung, generell mit mehr Gängen ausgeschaltet. Dank der Vorteile, welche eine Kettenschaltung bietet, kann man mit bis zu 33 Gängen rechnen. Allerdings hat die Kettenschaltung ein erhebliches Problem. Es sammelt sich wesentlich schneller Schmutz an, weswegen eine regelmäßige Reinigung erforderlich ist.

Wenn Sie mehr über die Kettenschaltung und dessen Vor- und Nachteile erfahren möchten, klicken Sie auf den Link.

Bild einer NabenschaltungIm Gegensatz zur Kettenschaltung, ist die Nabenschaltung wesentlich besser verbaut. Auch mit ihr ist ein flüssiger Gangwechsel möglich, weswegen man hier nicht unbedingt auf die Kettenschaltung zurückgreifen muss. Allerdings ist die Regel, dass man bei der Nabenschaltung wesentlich weniger Gänge vorfindet. Einen gewissen Unterschied, scheint es also durchaus zu geben. Dafür sind Nabenschaltungen, wesentlich resistenter gegenüber Schmutzpartikeln.

Wenn Sie mehr über die Nabenschaltung und dessen Vor- und Nachteile erfahren möchten, klicken Sie auf den Link.

Tretlager einer TretlagerschaltungHierbei müssen sie sich (im Normalfall) mit wesentlich weniger Gängen zufriedengeben, als es bei der Ketten- und Nabenschaltung der Fall ist. Theoretisch besteht zwar die Möglichkeit einer Nachrüstung, dass ist jedoch überaus aufwendig und nicht gerade billig. Dafür ist diese Getriebeform aber sehr benutzerfreundlich und äußerst wartungsarm. Allerdings erfordert die Montage einen speziellen Rahmen, weswegen diese Schaltung nur äußerst selten vorzufinden ist.

Wenn Sie mehr über die Tretlagerschaltung und dessen Vor- und Nachteile erfahren möchten, klicken Sie auf den Link.

Die beiden standardisierten E-Bike Akkutypen

Da es sich bei E-Bikes, zumindest zu einem gewissen Teil, um elektronische Geräte handelt, benötigen diese spezielle Akkus. Andernfalls, wären sie nicht funktionsfähig und man könnte genauso gut auf ein herkömmliches Rad zurückgreifen. Bei diesen Batterien, handelt es sich allerdings um ein sehr komplexes und nicht immer gut verständliches Thema. Daher bedarf es einer sorgfältigen Recherche, um überhaupt erst in Erfahrung zu bringen, was es mit den unterschiedlichen Akkus auf sich hat. Generell kann man bei E-Bikes von zwei Batterietypen ausgehen. Hierzu zählen die Lithium-Ionen-Akkus und die Lithium-Mangan-Akkus. Wenngleich auch andere Batterien verwendet werden, sind diese beiden definitiv die geläufigsten.

Lithium-Ionen-Akkus

Lithium-Mangan-Akkus

Wesentliche Vorteile:

  • Ausgesprochen leicht
  • Hohe Lebensdauer
  • Enormes Leistungspotential
  • Vergleichsweise umweltfreundlich
  • Schnelles Aufladen möglich

Mehr Infos über E-Bike Akkus finden Sie hier.

Wesentliche Vorteile:

  • Hochstromfähig
  • Optimierung möglich
  • Überaus sicher
  • Relativ günstig
  • Hohe Belastbarkeit

Mehr Infos über E-Bike Akkus finden Sie hier.



 

Die bekanntesten Hersteller

Man muss nicht alle Elektrofahrrad-Hersteller kennen. Allerdings, zumindest, wenn man sich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt, sollten Einem einige Namen geläufig sein. Damit Sie auf dem neuesten Stand sind und zumindest die wichtigsten Produzenten kennen, möchten wir Ihnen eine kleine Auflistung geben. Selbstverständlich, handelt es sich hier nur um einen Bruchteil der Hersteller. Es gibt also noch einige mehr, bei denen ein Kauf sich überaus lohnen könnte. Das bewies auch unser Testsieger im Jahr 2016 und 2017. Diese vier Hersteller, erachten wir persönlich, dennoch als äußerst wichtig. Sollten Sie nach einem guten oder gar sehr guten E-Bike suchen, werden Sie bei diesen Herstellern bestimmt fündig. Zudem bieten diese eine ausgesprochen breite Produktpalette, weswegen Ihnen viel Auswahl zur Verfügung steht.

Haibike

Scott

Winora Haibike LogoIn der E-Bike Szene, ist dieser Name definitiv kein Fremdwort. So ziemlich jeder kennt Haibike und weiß, dass es sich dabei um erstklassige Produkte handelt. Was viele allerdings nicht wissen, ist, dass Haibike zu Winora gehört. Da das aber keine allzu große Rolle spielt, braucht man diesen Punkt nicht weiter zu behandeln. Das Unternehmen wurde 1995 vom Ehepaar Susanne und Felix Puello gegründet. Es brauchte etwa 15 Jahre um sich gänzlich zu etablieren und in den Markt vorzustoßen. Seitdem allerdings, hat es regelmäßig neue Modelle und Technologien rausgebracht. Mittlerweile gilt Haibike als eine der besten E-Bike Hersteller und erwarb seit 2011 regelmäßig Auszeichnungen. Darunter den Preis für das E-Bike des Jahres, den iF Award, den Eurobike Award und zahlreiche mehr. Allerdings hat hier Qualität durchaus ihren Preis. Bei einem E-Bike dieses Herstellers, können sehr hohe Kosten anfallen.

Wenn man sich die Geschichte dieses Herstellers ansieht, so kann man nur staunen. Denn die Geschichte von Scott ist eine Erfolgsgeschichte. Die Marke wurde 1958 gegründet. Damals wurden aber natürlich noch keine E-Bikes produziert. Das erste Geld, machte das Unternehmen tatsächlich mit Skistöcken. Bereits 1970 erfolgte dann bereits der Einstieg in den Motocross-Rennsport. Womit wir den E-Bikes schon etwas näherkommen. Dennoch, wurden auch weiterhin Skiprodukte vertrieben. Was bis heute noch der Fall ist. In den folgenden Jahrzehnten kamen immer neue Produkte und Produktsparten hinzu. Neben Mountainbikes, gehören dazu auch sportliche Winterbekleidung. Da ist es nicht verwunderlich, dass irgendwann auch E-Bikes hinzukamen. Wie vieles andere, was von Scott produziert wird, handelt es sich auch hierbei um echte Markenware.

Kalkhoff

Cube

Hierbei handelt es sich um ein deutsches Unternehmen. Kalkhoff existiert seit 1919 und verbindet traditionelle Werte mit modernen Technologien. Qualität ist dem Hersteller sehr wichtig, was sich auch in dessen Produkten wiederspiegelt. Seit seiner Gründung, beschäftigte sich das Unternehmen ausschließlich mit Fahrrädern. Während es am Anfang noch Fahrradteile und Fahrradreifen waren, so sind es heute hochwertige Fahrräder und E-Bikes. 1972 verstarb der Gründer Heinrich Kalkhoff. Seine Söhne übernahmen daraufhin das Geschäft. Allerdings musste Kalkhoff in der Mitte der achtziger Jahre Insolvenz anmelden. Seitdem wird das Unternehmen von der Derby Cycle Holding GmbH geführt. Es handelt sich dabei um den umsatzstärksten Fahrradhersteller Deutschlands. Dieser gibt an, dass die Modelle, sich weiterhin an denen von Kalkhoff orientieren.

Auch bei Cube, handelt es sich um einen echten Giganten in der E-Bike Industrie. Der Hersteller genießt hohes Ansehen und bietet eine herausragende Leistung. Die E-Bikes sind sehr gut abgestimmt und äußerst beliebt. Besonders die Mountainbikes der Marke, genießen hohes Ansehen und haben eine sehr starke Position auf dem Markt.  Das Unternehmen legt Wert auf Qualität, Widerstandsfähigkeit und Sicherheit. Zudem bietet der Händler sehr lange Garantien, sodass man getrost zu einem teureren Produkt greifen kann. Das Unternehmen besteht seit 1993 und konnte seitdem große Erfolge verzeichnen. Neben E-Bikes, vertreibt es noch weitere Produkte. Dazu zählen neben herkömmlichen Fahrrädern, auch allerlei Zubehör und sogar passende Bekleidung. Wer nach guten E-Bikes sucht, ist auch hier an einer guten Adresse.


Kommentare


Daniel April 25, 2017 um 8:18 pm

Hallo liebes Testteam,

ich heiße Daniel und komme aus Österrreich, eure Website hat mir sehr dabei geholfen, ein gutes Elektrofahrrad zu finden. Ich habe mich für das NCM Moscow entschieden und finde es echt klasse!

Liebe Grüße,

Daniel

Antworten

Redaktion April 25, 2017 um 8:23 pm

Hallo, lieber Daniel!

Es freut uns, dass du auf unserer Website fündig wurdest! Das NCM Moscow ist ein tolles E-Bike und wir hoffen, du wirst viele tolle Momente damit verbringen, gerade in Österreich wirst du ja sicherlich viele tolle Strecken finden!

Liebe Grüße,

deine Redaktion

Antworten

Jeroen April 6, 2017 um 8:27 am

Eine informell anspruchsvolle und vor allem authentische E-Bike und Pedelec Webseite vom Fach!
Als E-Bike Enthusiast möchte ich auch mein Lob an diese Seite aussprechen und aufführen, was man hier so alles findet.

Allgemeines:
Ein E-Bike ist ein modernes Fahrrad, dass meistens mit einem Hochleistungsakku, dem sogenannten Motor am Fahrrad, angetrieben wird, sobald man in die Pedale tritt. Der Akku wird problemlos über das haushaltsübliche Stromnetz aufgeladen und kann so für mehrere Stunden Fahrvergnügen garantieren. Vom City E-Bike über das sportliche E-Bike, bis zum Trekking oder Touren E-Bike ist alles dabei. Die Entscheidung, welches E-Bike denn nun das richtige wäre, ist vor einer Kaufentscheidung oftmals sehr schwierig. Eine gute Hilfestellung sind auch die Testergebnisse vom ADAC. Mit dem nötigen Fachwissen um Interessenten, welche sich vor einer Kaufentscheidung zu einem E-Bike erst einmal informieren möchten oder bereits ein E-Bike besitzen,habe ich mich gut beraten gefühlt. Zum Beispiel mit jeglichen Informationen darüber, wo man die besten E-Bikes bekommen kann und wie das Testurteil einzelner E-Bikes ausfiel. Es sind oft die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen den Pedelecs.

Tipps:
Auch gefallen mir die Erfahrungen und der Austausch über spezielle E-Bike-Touren, den es sollte auf den Touren eine Steckdose vorhanden sein. Wissenswertes über E-Bikes, wie z.B. die spezielleren Modelle, welche Pedelec genannt werden und genauso über einen Elektroantrieb wie das gängige E-Bike verfügen, wird ebenso ausführlich in einem Video erklärt: https://e-bike-test.net/#video. Mit der Beherzigung der einfachen 7 Tipps in diesem Video, worauf es zu achten gilt bei einem Kauf, wie beispielsweise auf die Federung eines E-Bikes, den Akku, den Motor, die Bremsen, etc. findet wirklich jeder sein optimales E-Bike bzw. Pedelec, dass zu ihm passt. Dabei ist es egal, ob man nun ein Elektro-Fahrrad Just for Fun, zum tagtäglichen beruflichen Fahrweg, zur Uni oder für Gruppentouren am Wochenende oder dergleichen benötigt. Eines haben alle E-Bikes bzw. Pedelecs gemeinsam, sie unterstützen Fahrradfahrer beim Fahrrad fahren. Langwierige Alltagsstrecken werden so zu einem Kinderspiel. Sportlichen E-Bike Fahrer wird sollten sich das Powerpac E-Bike einmal näher anschauen. Die Ausstattungsmerkmale jeder einzelnen E-Bike und Pedelec Modelle sind auf hier angenehm übersichtlich und ordentlich strukturiert aufgeführt. So hat man als Leser, der sich über ein E-Bike bzw. über ein Pedelec Modell ausführlich informieren möchte, sogleich alles auf einen Blick, ohne großartig suchen zu müssen.

Touren:
Auch E-Bike oder Pedelec Besitzer, die sich einfach nur über ein paar Fahrrad-Routen und angemessene Fahrrad-Touren informieren möchten, können hier einige bereits ausprobierte Touren, wie z.B. über den Tegernsee, den Schliersee, Schloss Neuschwanstein und den Bodensee inklusive Unterkunftsmöglichkeiten, usw., informieren. Des Weiteren wird im Zuge dessen auf die Strecken dorthin mit informellen Equipment, als auch auf mögliche potentiellen Gefahren näher eingegangen. Nun gliedert sich das ganze natürlich nicht in einen “Roman”, sondern kurz und knapp, allumfassenden und mit reichlich fachlicher Information für E-Bike Interessierte, die wirklich sinnvoll und nützlich sind. Nicht mehr und nicht weniger. Wie sich eine E-Bike Tour z.B. mit oder ohne Kind gestalten lässt, worauf zu achten gilt, was man unbedingt mitnehmen muss (Kleingeld, Proviant, Verbandkasten, Ersatzteile und Werkzeug), wird unter anderem auch aufgezählt.

Ich fühle mich zusammenfassend gut beraten und werde bald eine E-Bike Tour starten 🙂

LG
Jeroen

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Raschid M. März 24, 2017 um 8:49 pm

Unfassbar geil euer Test – wirklich alles drin, was man so wissen sollte als Verbraucher. Ich wünschte es wären von euch noch mehr Bikes getestet worden, aber sind ja schonmal deutlich mehr als von der Stiftung Warentest. Weiter so!!

Antworten

Armal März 11, 2017 um 7:24 am

Wow echt geil wie Ihr die Seite 2017 neu aufgezogen habt. Die Vergleichstabelle ist gut geworden. Wäre top wenn Ihr mehr Kalkhoff-Modelle testet oder über Tests darüber berichtet, die Stiftung Warentest will ja immer Geld für ihre Testergebnisse. Finde ich geil, dass Ihr das ganze kostenlos anbietet. Ich persönlich habe ein Winora-Bike. Bin eigentlich ganz zufrieden, ich wusste bis ich auf eure Seite kam gar nicht, dass Haibike zu Winora gehört.

Antworten

Tobias Müller März 1, 2017 um 5:14 pm

Hallo Leute, echt ne schöne Seite, die Ihr da habt. Toll wie Ihr den Test und die E-Bike Tour gemacht habt. Ich habe letztens mal jemanden getroffen mit einem Haibike Hardnine RC – sehr schönes Fahrrad. Ich will jetzt endlich auch mal mein E-Bike aber ich weiss einfach nicht welches. Hat denn jemand hier schon Erfahrungen gesammelt mit dem Powerpac – Mountainbike? Oder eventuell auch mit dem Haibike Hardnine RC?

Liebe Grüße, Tobi

Antworten

Redaktion März 1, 2017 um 5:38 pm

Hallo Tobias,

vielen Dank für deine Anfrage. Wie du gesehen hast, haben wir unsere komplette Europatour mit den Powerpac E-Bikes durchgezogen. Die haben das sehr gut mitgemacht und es ist natürlich schwer zu sagen, ob andere Pedelecs das genauso gut mitgemacht hätten. Das Haibike Hardnine RC ist ein sehr starkes E-Bike, aber dafür natürlich auch deutlich teurer als das Powerpac. Es ist eher für den Outdoor-Wald-Bereich vorgesehen. Vielleicht schreibt hier noch jemand seine Meinung dazu, das würde uns natürlich sehr freuen 🙂

Liebe Grüße,

deine Redaktion

Antworten

Jochen Klemens März 3, 2017 um 9:44 pm

Hey Tobi, ich habe das HardNine RC und finde es sehr geil! Es war ein Geburtstagsgeschenk von meiner ganzen Familie – also steckt da natürlich auch ein riesiger persönlicher Wert dahinter. Ich kann absolut nichts negatives sagen. Die Reichweite ist der Hammer, das Design modern und die Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik!
Grüß Dich, Jochen

Antworten

Dirk März 7, 2017 um 8:41 pm

Erstmal ein riesiges Lob an die Redaktion, richtig geile Seite! Habe hier alles an infos gefunden was ich gebraucht habe um mich zu entscheiden! @Tobias Müller: Ich finde das Hardnine zu teuer! Es ist doch nciht gerechtfertigt für das bisschen design und ne bessere Schaltung gleich mal 1500€ mehr zu bezahlen als beim Mountainbike von Powerpac oder gar 2000€ mehr als beim NCM Prague! Für mich ist die Sache klar – das E-bike ist kein Statussymbol sondern soll mich effizient und kostengünstig von A nach B bringen und das tut sicher kein Pedelec, welches ich zuvor für über 3000€ gekauft habe!!
Mein Empfehlung: Schau dir wirklich nochmal die EInzelteile an udn du wirst sehen – Powerpac Mountainbike oder NCM Prague – alles andere ist Quatsch oder für leute, die sich darüber keine Gedanken machen müssen, ob effizient oder nicht… so zumindest meine meinung. Gruß Dirk

Antworten

Jochen Klemens Februar 26, 2017 um 12:08 pm

Was mich interessieren würde, wäre ein E-Bike Tandem. Das stelle ich mir sehr cool vor, aber ja auch etwas gefährlich. Denke am besten wäre es, wenn einer der beiden Fahrer einen unterstützenden Elektromotor hätte und der andere manuell unterstützt. ODER was auch interessant wäre, sind 2 Elektromotoren, von denen aber nur ein Sensor ausgeht, also wenn der oder diejenige, der/die vorne sitzt tritt, den Motor freigibt um überhaupt dem Hintermann unterstützen zu können. Sodass der Hintere nur dann mithelfen kann, wenn der Vordermann tritt. Das wäre saugeil und ziemlich sicher!

Antworten

Jess22 Februar 25, 2017 um 2:23 pm

Sehr cooler E-Bike Test, den Ihr hier gemacht habt! Die powerpacs gefallen mir auch sehr, 1600€ sind natürlich nicht mal so nebenbei zu bezahlen. Ist euch auch schona ufgefallen, dass bei Amazon bei den E-Bikes oder auch bei anderen Produkten die was kosten immer kurzfristig so komische Verkäufer auftauchen mit einem niedrigen Preis? Die sind aber auch meistens noch am gleichen Tag wieder weg… >Grüßle, Jess

Antworten

Bruno Köngst Februar 25, 2017 um 1:07 pm

Hallo Sandor, danke für deine Antwort. Ist echt super, dass sich so schnell jemand gemeldet hat. Das ist natürlich ein ganz anderer Gedanke den du da vorbringst. Aber da hast du natürlich etwas total wichtiges angesprochen, die Standards sind in den europäischen Ländern natürlich völlig andere als in Beispielsweise Asien. Daran hatte ich noch gar nciht gedacht. Lg, Bruno

Antworten

Bruno Köngst Februar 25, 2017 um 7:49 am

Hey sehr geile Seite (an die Redaktion) und da sich hier ja gerade so ne nette Diskussion entwickelt, wollte ich mal die Leser fragen, was sie davon halten, wenn man sich das E-Bike selber baut? Also wie hier: https://e-bike-test.net/e-bike-selber-bauen/

Wirtschaftlich oder total bescheuert? Meine Zweifel liegen halt darin, dass diese Umbausätze doch niemals die Performance ablegen können, wie ein E-Bike, welches darauf ausgelegt ist, ein E-Bike zu sein. Ich weiss nicht ob es auch Umbausätze gibt für S-Pedelecs, aber stellt euch das mal vor, dann hat man ein S-Pedelec mit 45km/h aber die ganze Ausstattung ist ja gar nicht darauf ausgelegt – also zum Beispiel Trommelbremsen, statt Scheibenbremsen. Derjeniger der das dann umbaut denkt vielleicht nicht dran und schon gibt’s einen Unfall. Und dann kommt wieder in den Medien, dass es Unfälle mit E-Bikes gibt.
Die kennen da ja bekanntlich keine Unterschiede… Wie seht Ihr das? Lg, Bruno

Antworten

Sandor Hardtmann Februar 25, 2017 um 10:05 am

Hi Bruno, ja ich gebe dir da völlig Recht! Das Problem ist auch, dass viele Umbausätze aus China sind und da achtet keiner auf irgendwelche Standards und die werden direkt von dort an den Privatkunden in Deutschland verschickt – ab und zu geht sowas dann auch mal aus dem verkehr, aber die meisten Sätze gehen dann durch. Ein Bekannter von mir arbeitet beim zoll, er sagt es sind unfassbar viele Unfälle wegen Produkten die hier eigentlich gar nicht verkauft werden dürften. Amazon, Ebay usw. kümmert das natürlich nciht, die können das ja auch nicht überprüfen..

Antworten

Susan Februar 23, 2017 um 10:02 pm

Hey Leute, ich habe eure E-Bike Tour verfolgt, total geil wie Ihr mit eurem Kleinen und den E-Bikes durch ganz Europa gereist seid. Bei der nächsten Reise freue ich mich auf Snapchat ? Habe mir auch das PowerPac geholt (Citybike) finde es echt super – komme von zu Hause -> zur Arbeit – mind. 3 Tage hin und zurück ohne den Akku laden zu müssen und es sind 10km pro Strecke. Also immer mindestens 60km und habe es jetzt schon seit Oktober und es scheint nicht an Reichweite zu verlieren. Sehr geil! Was würdet Ihr, oder die Leser hier denken, lohnt es sich wirklich sich ein 3000€ E-Bike wie z.B. von Haibike zu holen?

Antworten

Mac Zeuss Februar 24, 2017 um 8:32 am

Hi Susan, ich finde es lohnt sich nicht ein teueres E-Bike für 3000€ und mehr zu kaufen, ausser man möchte sich damit profilieren wie mit einem Statussymbol. Ähnlich wie bei einer teuren Uhr. Natürlich wird die Qualität etwas höher sein, allerdings ist der Preis keinesfalls gerechtfertigt. Du hast ja die E-Bike Tour von Jessy, Darnell und Evgeniy gesehen – da haste ja gesehen, dass die beiden bei Problem auch mit einem “unbekannten” Bike trotzdem gleich Hilfe bekommen konnten. Es musste also kein Serienprodukt sein um den beiden Ersatzteile zu beschaffen. gut zugegeben in deren Fall war es ja “nur” ein Reifen, ich weiss nicht wie es mit einem Display gelaufen wäre. Denke aber, dass man gerade bei den günstigen Marken die Ersatzteile sehr einfach im Internet deutlich günstiger bekommt, als original Haibike, Scott oder andere Markenteile. Lg, Marc

Antworten

Alex Klein Februar 24, 2017 um 9:43 pm

Ich sehe das anders als Mac Zeuss. Ein teures E-Bike ist von Firmen die beständig sind. Wer weiss ob die Billigteile von NCM noch in 10 Jahren produziert werden? Powerpac ist genau in der Mitte, die würde ich noch kaufen, aber kleine Marken die es seit 5 Jahren gibt, niemals!

Antworten

Achim Februar 23, 2017 um 3:50 pm

Mega coole Seite die Ihr da habt! Respekt! Ich habe das NCM Munich und bin sehr zufrieden. Was mir aber nicht gefällt ist die Federung – sollte bei einem so sportlichen E-Bike eigentlich mehr sein. Aber trotzdem ein tolles E-Bike!

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