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Auf Reisen mit dem E-Bike: Der richtige Transport

Mit dem E-Bike unterwegs zu sein ist ein großer Spaß, weshalb sich immer mehr Menschen für diese Art der Fortbewegung entscheiden. Doch nach einigen Wochen kann es recht langweilig sein, wenn Sie immer wieder dieselben Wege abfahren. Aus diesem Grund sollten Sie das E-Bike mit in den Urlaub nehmen und dort die Gegend auf zwei Rädern erkunden. Die beste Lösung, damit Sie Ihr E-Bike mitnehmen können, ist ein Gepäckträger für Ihr Auto.

Das E-Bike im Auto transportieren

Fahrraddachträger für E-Bikes

Die meisten Deutschen verreisen mit dem Auto in den Urlaub. Immerhin ist das günstig und schnell. Doch gerade aus diesem Grund müssen Sie Ihr E-Bike nicht zu Hause stehen lassen, sondern können es mitnehmen. Wie für alle anderen Fahrräder haben Sie die Möglichkeit, das E-Bike auf dem Dach oder im Heckbereich mitzunehmen. Sind Sie aber zum Beispiel alleine unterwegs, haben Sie auch die Möglichkeit, je nach Automobil, das E-Bike im Kofferraum mitzuführen. Der Nachteil ist meist nur, dass Sie alleine ein E-Bike transportieren können. Um einen solchen Transport in Anspruch zu nehmen, müssen Sie im Innenraum mindestens eine Höhe von 80 Zentimetern besitzen. Entscheidend ist, dass Sie das E-Bike auch im Innenraum sicher befestigen. Ansonsten kann dies bei Bremsungen zur Gefahr für Fahrer und Beifahrer werden. Der Vorteil ist aber, dass Ihr Benzinverbrauch nur minimal beeinflusst wird. Auch die Fahreigenschaften verändern sich nicht. Zudem sparen Sie die Anbringung anderer Transportmöglichkeiten.

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Der Transport über einen Heckträger

Ein Fahrradträger fürs Auto

Haben Sie mehrere E-Bikes zu transportieren, sollte dies am besten über einen Heckfahrradträger erfolgen. Beim Kauf ist nur wichtig, dass Sie auf entsprechende Prüfsiegel achten, damit Sie ein hochwertiges Modell erhalten. Im Handel kosten die Angebote etwa 500 Euro und sichern Ihnen einen schnellen und einfachen Transport. Vorteilhaft ist, dass Sie einen solchen Gepäckträger an alle Arten von Autos anbringen können, sodass Sie auch mit kleinen Automobilen Ihr E-Bike nicht zu Hause lassen müssen. Ebenso werden Fahrer und Mitfahrer nicht gefährdet. Der größte Nachteil von dieser Transportart ist aber, dass Ihr Fahrverhalten beeinflusst wird. Deswegen ist es zu empfehlen, dass Sie vor der großen Fahrt einige Probeübungen durchführen, damit Sie auf der Autobahn wissen, wie sich das Auto bei Geschwindigkeiten verhält. Auch der recht hohe Preis der Heckgepäckträger ist ein Dorn im Auge.

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Das Fazit

Mit beiden Arten erhalten Sie Vor- und Nachteile. Wollen Sie somit Geld und Zeit sparen, ist der Transport im Fahrzeug sicherlich eine gute Lösung. Haben Sie hingegen mehrere E-Bikes zu transportieren, müssen Sie dies über einen Heckträger machen. Dafür ist es aber auch notwendig, dass Sie tiefer in die Tasche greifen. Denken Sie am besten schon im Vorfeld darüber nach, wie Sie Ihr E-Bike am liebsten transportieren würden und welche Möglichkeiten Sie besitzen. Nur so kann gewährleistet werden, dass Sie sicher und schnell am gewünschten Ziel ankommen.

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